Nebel, Nebel. Also schnell bei den Webcams geschaut, ob auf den Bergen die Sonne scheint und los geht's. Diesmal auf den Rosenheimer Hausberg: Hochries. Aber nicht mit der Seilbahn, sondern brav zu Fuß. Oberhalb von 1.000 Metern konnten wir endlich den kalten Nebel verlassen und die Sonne genießen. Auf der Hochries-Hütte ging's entsprechend zu, da viele Turnschuh-Touris mit der Seilbahn gekommen waren. Macht nichts, dafür war's sehr lecker.
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Mittwoch, 15. Oktober 2014
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Rückblick: Wanderung zur Kampenwand am 16.08.2013 (Tour 06/2013)
Mein Bruder war über's lange Wochenende zu Besuch und wir haben gemeinsam meine Tour von 2009 wiederholt. Diesmal allerdings mit der lohnenswerten Variation übern den Sulten-Gipfel.
Montag, 10. September 2012
Wanderung zum Klausen am 09.09.2012 (Tour 06/2012)
Wow, das war eine echt anstrengende Tour! Und so ohne Kondition, mal eben aus dem Stand. Zugegeben, wir waren nach den 6,5 Stunden völlig kaputt, aber es hat sich gelohnt. Der Ausblick vom Klausen zum Alpenhauptkamm mit seinen Gletschern war beeindruckend. Zwischen Angereralm und Klausenhütte gibt es mehr Haflinger als Kühe. Die Pferde sind sehr zutraulich und für jeden Snack zu haben!
Auf dem Sattel zwischen Klausen und Zinnenberg betritt man ca. 100 Meter österreichisches Gebiet. Wäre da nicht das Schild, dass man nur zollfreie Ware bei sich haben darf (habe selten so gelacht), würe man den Grenzübertritt nicht mal bemerken. Die vor sich hin verfallende Klausenhütte, ein echtes Trauerspiel übrigens, steht in Österreich.
Auf dem Sattel zwischen Klausen und Zinnenberg betritt man ca. 100 Meter österreichisches Gebiet. Wäre da nicht das Schild, dass man nur zollfreie Ware bei sich haben darf (habe selten so gelacht), würe man den Grenzübertritt nicht mal bemerken. Die vor sich hin verfallende Klausenhütte, ein echtes Trauerspiel übrigens, steht in Österreich.
Montag, 31. Januar 2011
Wanderung zur Daffnerwaldalm am Heuberg am 29.01.2011 (Tour 2/2011)
In Rosenheim war dicke Suppe, aber in den Bergen herrlichster Sonnenschein. Ursprünglich wollten wir ja zur Frasdorfer Hütte wandern, aber als wir auf dem Parkplatz das Heer der Tourengeher sahen, haben wir uns spontan etwas anderes ausgedacht. Und der Heuberg geht ja immer...Am Sonntag haben wir dann noch eine Runde um den Schliersee gedreht, was aber keine Bergtour war - deshalb hier nur der Link zu EveryTrail.
Mittwoch, 22. September 2010
Fahrradtour von Rosenheim zum Samerberg am 21.09.2010 (Tour 13/2010)
Montag, 2. November 2009
Wanderung auf dem Schmugglerweg von Ettenhausen zum Klobenstein am 01.11.2009 (Tour 20/2009)
Da für den Sonntag gutes Wetter angesagt war, haben wir mal wieder eine Wanderung gemacht, natürlich nicht mehr in den Bergen...
Durch das Tal der Tiroler Ache ziehen Wolken in Richtung Chiemsee:
Auf dem Schmugglerpfad überschreitet man die Grenze zwischen Bayern und Tirol. So ganz sicher sind wir uns nicht, was es mit der "Übertrittszeit" genau auf sich hat, aber wahrscheinlich gilt man ausserhalb dieser Zeit als echter Schmuggler und wird standrechtlich erschossen:
Vom Aussichtspunkt über der Entenlochklamm kann man bereits einen Blick zum Klobenstein und der Wallfahrtskirche werfen:
Aber vorher ist noch diese wunderbare Hängebrücke über die Tiroler Ache zu bewältigen:
Vertikales Panorama vom Klobenstein:
Sonntag, 16. August 2009
Wanderung zum Geigelstein am 15.08.2009 (Tour 15/2009)
An diesem Samstag war richtiges "Kaiserwetter", wobei es schon fast eine Spur zu viel Sonne war. Jedenfalls haben wir beim Aufstieg ordentlich in der Sonne gebraten...
Blick auf den Breitenstein während des Aufstiegs zum Geigelstein: Im Panorama-Viewer betrachten

360° Panorama vom südlichen Geigelstein-Gipfel: Im Panorama-Viewer betrachten

360° Panorama vom nördlichen Geigelstein-Gipfel: Im Panorama-Viewer betrachten

Einkehr auf der Roßalm:
Die Hochfläche der Roßalm:
Auf dem Weg ins Tal:
Der Geigelstein:
Samstag, 8. August 2009
Wanderung zur Kampenwand am 07.08.2009 (Tour 14/2009)
Auch so kann ein Kurzarbeits-Freitag aussehen: Sonnenschein und annehmbare Temperaturen um 25 °C. Also bin ich recht früh aufgebrochen, um die Kampenwand zu besteigen, während Sandra ins Büro mußte. Die Tour war im Wanderführer mit 5 h 30 min ausgeschrieben (ohne Pausen), gebraucht habe ich am Ende 3 h 50 min (mit Pausen und 15 min Gipfelausblick).
Endlich aus dem Wald heraus und auf der Almwiese unterhalb des Sulten. Ein wunderbarer Blick auf das Ziel der Tour: den Ostgipfel der Kampenwand:
Kurz vor Erreichen des Sultensattels kann man die Steinlingalm und die kleine Kapelle sehen. Darüber trohnt die Kampenwand:
360° Panorama von der Steinling-Kapelle mit Blick auf Sulten, Gedererwand und Chiemsee: Im Panorama-Viewer betrachten

Oberhalb der Steinlingalm geht es erst den riesigen Schuttkegel hinauf, bevor man kletternd zu einer Scharte gelangt. Ab da bewegt man sich "in der Kampenwand", d.h. mitten zwischen den Felswänden, ebenfalls meist kletternd (ja, da geht der Weg lang):
Geschafft! Das Gipfelkreuz der Kampenwand:

360° Panorama vom Ostgipfel der Kampenwand: Im Panorama-Viewer betrachten
Mittwoch, 20. August 2008
Rückblick: Wanderung zur Schnappenkirche am 01.06.2008 (Tour 3/2008)
Die Schnappenkirche von außen...:
...und von innen:

Blick auf Grassau und den Chiemsee: Im PanoramaViewer betrachten
Rückblick: Wanderung zum Feichteck am 24.05.2008 (Tour 2/2008)
Oberhalb der Doaglalm:

Sattel zwischen Karkopf (links) und Feichteck (rechts): Im PanoramaViewer betrachten

Blick vom Feichteck Richtung Karkopf, Zinnenberg und Spitzstein: Im PanoramaViewer betrachten

Blick vom Feichteck ins Inn-Tal (Spitzstein, Kranzhorn, Heuberg): Im PanoramaViewer betrachten
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