Donnerstag, 5. November 2009

Amsterdam (05.11.2009)

Das Wetter war heute richtig übel. Es hat teilweise wie aus Gießkannen geschüttet. Das hat uns zugegebenermassen etwas die Laune am Stadtbummel vermiest. Das Schiff hat ca. 200 Meter vom Hauptbahnhof (Centraal Station) entfernt angelegt. Wir wollten uns als erstes das Königliche Palais anschauen, was aber wegen der dortigen Bauarbeiten nicht ging. Schade eigentlich. Wegen des anhaltenden Regens haben wird uns dann entschlossen, ins Rijksmuseum zu gehen und die alten Meister zu bewundern. Bei der Sicherheitskontrolle (inkl. Durchleuchtung) bin ich etwas negativ aufgefallen, aber das ist eine andere Geschichte... Na ja, jedenfalls ist das Museum sehr interessant und absolut empfehlenswert. Neben Vermeer, Frans Hals und Jan Steen ist Rembrandt stark vertreten, u.a. gibt's hier "Die Nachtwache" in voller Pracht zu bestaunen.

Auf dem Rückweg sind wird dann durch Chinatown und eine Querstrasse weiter mitten durch den Rotlichtbezirk (inkl. zahlreicher "Auslagen") gekommen. Zwischenzeitlich gab's auch mal eine Viertelstunde Sonne, was aber nicht heisst, dass zeitgleich der Regen aufgehört hätte :-( Am Abend haben wir dann mit noch eine "Grachtenrundfahrt bei Nacht" gemacht. Das war richtig gut. Leider hat's wieder in Strömen geregnet, aber wir mussten ja zum Glück nicht draussen sitzen ;-)

Die Arosa Aqua:


Blumenmarkt in Amsterdam:


Die ehemalige Stadtwaage:


Chinatown:


Fußgängerzone:


Grachtenfahrt bei Nacht:

Mittwoch, 4. November 2009

Köln und Einschiffung (03.+04.11.2009)

03.11.: Nach der Anreise nach Köln haben wir am Nachmittag eine ausführliche Runde durch die Kölner Fußgängerzone gedreht. Das Wetter hat sich bis zum Abend gehalten. Erst dann gab's etwas Regen. Wir sind dann später etwas im Martins-Viertel in der Altstadt versackt... Aber wir hatten es ja zum Glück nicht weit bis zum Hotel.

04.11.: Die Vorhersage sprach von Regen und sollte Recht behalten. Gleich morgens haben wir uns auf den Südturm des Doms gequält (erst Wendeltreppen, dann eine luftige Stahltreppenkonstuktion). Danach ging's ins Schokoladenmuseum. Abgesehen von den zahlreichen Schulklassen war's sehr interessant. Am Nachmittag dann die offizielle Einschiffung und los ging's auf dem Rhein in Richtung Norden, nochmal schön am Dom vorbei. Auf dem Schiff gab's dann die obligatorische Sicherheitseinweisung, bevor die Schlacht am Büfett startete. Grauenhaft. Wenigstens gibt's auf diesem Schiff WLAN und das sogar bezahlbar.

"Dropped Cone" auf der Neumarkt-Galerie:


Beim Aufstieg auf den südlichen Dom-Turm:


Ausblick vom Dom-Turm zum Martinsviertel, mit Deutzer Brücke und Severinsbrücke:


Gläserne Produktion im Schokoladenmuseum:


Abschied von Köln:

Montag, 2. November 2009

Wanderung auf dem Schmugglerweg von Ettenhausen zum Klobenstein am 01.11.2009 (Tour 20/2009)


Da für den Sonntag gutes Wetter angesagt war, haben wir mal wieder eine Wanderung gemacht, natürlich nicht mehr in den Bergen...

Durch das Tal der Tiroler Ache ziehen Wolken in Richtung Chiemsee:


Auf dem Schmugglerpfad überschreitet man die Grenze zwischen Bayern und Tirol. So ganz sicher sind wir uns nicht, was es mit der "Übertrittszeit" genau auf sich hat, aber wahrscheinlich gilt man ausserhalb dieser Zeit als echter Schmuggler und wird standrechtlich erschossen:


Vom Aussichtspunkt über der Entenlochklamm kann man bereits einen Blick zum Klobenstein und der Wallfahrtskirche werfen:


Aber vorher ist noch diese wunderbare Hängebrücke über die Tiroler Ache zu bewältigen:




Vertikales Panorama vom Klobenstein:

Samstag, 3. Oktober 2009

Wanderung vom Spitzingsee nach Valepp am 03.10.2009 (Tour 19/2009)


Ein wunderbarer Herbstmorgen am Spitzingsee:


Blick über das Valepptal nach Österreich (Hinteres Sonnwendjoch, siehe Tour 13/2009):


Das Forsthaus Valepp:


Auf dem Rückweg wieder Blick über das Valepptal, in der Mitte die Albert-Link-Hütte, hinten rechts der Brecherspitz (siehe Tour 18/2009):

Sonntag, 30. August 2009

Wanderung zum Brecherspitz am 30.08.2009 (Tour 18/2009)


Nachdem es am Samstag kräftig geregnet und wir uns vom Ausflug ins Rofangebirge erholen konnten, haben wir am Sonntag noch eine kleine Tour am Spitzingsee gemacht. Diesmal ging's auf den Brecherspitz, der etwas heikler ist, da der Grat zum Gipfel in der Karte nur ein gepunkteter Weg ist. Konkret sind das einige kleine Kletterpassagen, die aber alle seilversichert sind. Und nachdem Sandra im Rofan deutlich mehr durchstehen musste, war das alles überhaupt kein Problem ;-)

Der Grat zum Brecherspitz:


Blick zum Spitzingsee:


360° Panorama vom Brecherspitz: Im Panorama-Viewer betrachten


Blick zum Alpen-Hauptkamm, rechts der Großvenediger:


Und noch mehr Gletscher: