Montag, 27. September 2010

La Gomera: Wanderung von Las Hayas nach Las Creces und Arcadece am 27.09.2010 (Tour 15/2010)

Nach der Kletterpartie gestern ließen wir's heute ruhiger angehen. Auf dem Programm stand eine Wanderung durch den "Urwald" im Nationalpark. Von Las Hayas ging es direkt in den bemoosten Märchenwald und fast eben bis zum Rastplatz Las Creces. Von dort die Höhenstraße queren und ein Stück auf den Wanderweg in Richtung Vallehermoso (mit einem wunderbaren Ausblick ins Tal), dann nach links wieder aufwärts zur Höhenstraße und stetig bergab in Richtung Arure. Nachdem man die Cañada de Jorge durchquert hat, verläßt man (leider) den Wald und läuft fast den gesamten restlichen Weg in der Sonne. Nach einem kurzen Blick auf den kleinen Stausee (Embalse Arure) bei Arcadece wieder linksherum und aufwärts über einen steinigen Weg nach Las Hayas. Bei Aufstieg sollte man Vorsicht walten lassen, sonst holt man sich (wie Sandra) ein verbeultes Knie :-(

Am Nachmittag haben wir noch kurz im Besucherzentrum des Nationalparks vorbeigeschaut. Die Ausstellung ist interessant, aber übersichtlich. Das Highlight ist auf jeden Fall der wunderbar gestaltete Garten.

Sonntag, 26. September 2010

La Gomera: Wanderung zum Salto de Agua im Valle Gran Rey am 26.09.2010 (Tour 14/2010)

Nach der stapaziösen Anreise gestern nun unser erster Tag auf La Gomera. Den Vormittag haben ruhig angehen lassen und erstmal die Gegend rund um die Appartment-Anlage zu Fuß erkundet. Nach einem kleinen Mittagessen und einer Stunde "Siesta" haben wir uns dann am Nachmittag in den Barranco bei El Guro getraut. Es ging meist mitten durch den Barranco zu einem sehr schönen Wasserfall. Die Tour war allerdings deutlich anstrengender als gedacht (und im Wanderführer beschrieben). Teilweise ging es nur auf allen Vieren vorwärts und einige prickelnde Klettereinlagen gab's noch dazu. Die Tour kann man auch nur machen, wenn der Wasserstand des kleinen Bachlaufs nicht höher ist, denn man muss des öfteren den Bach queren und an einigen Stellen auch mittendurch laufen. Ab und zu gibt es ein paar Seitenwege, die etwas oberhalb des Bachs entlangführen, aber die sind nie markiert und man kann vorher nicht abschätzen, ob diese "Abkürzungen" auch wirklich Zeit und Weg sparen. Oftmals ist es nämlich einfacher, den direkten Weg zu nehmen ;-) Man muss sich den Barranco so vorstellen, dass der Bachlauf eine schmale Schlucht ausgewaschen hat und innerhalb von wenigen Metern links und rechts vom Bach alles grün ist. Palmen, Bambus, Sträucher - alles wild durcheinander. Dazu noch jede Menge Steine und teilweise riesige Felsbrocken (alles Gute kommt von oben). Und dann geht's links und rechts meist steil die Felsen hinauf. Genau genommen war das schon keine Wanderung mehr, sondern "Canyoning" für Anfänger.

Im Barranco sind wir einigen Wanderern begegnet, allesamt Deutsche. Ein Paar sogar in Turnschuhen und Sandalen. Definitiv das falsche Schuhwerk! Das hat mich sofort wieder an die Touri's in den Alpen erinnert, leider.



Barbalan, Valle Gran Rey:


Unser erster Sonnenuntergang:

Mittwoch, 22. September 2010

Fahrradtour von Rosenheim zum Samerberg am 21.09.2010 (Tour 13/2010)

Na ja, für eine Feierabend-Runde war die Tour doch schon recht lang. Und bergig ;-) Aufwärts mit 15% Steigung, abwärts mit 12% Gefälle. Höchster Punkt der Tour war der Kirchplatz von Törwang (710 m). Länge 38 km / 770 Höhenmeter / 2:25 h:min / 2200 kcal. Da wäre locker eine Pizza drin gewesen...

Sonntag, 12. September 2010

Wanderung zur Käserwand und zum Wildalpjoch am 11.09.2010 (Tour 12/2010)

Nachdem der August nur einen einzigen brauchbaren Samstag zu bieten hatte (den ich aber im Büro verbracht habe) und der September bisher auch nicht so toll war, gab's dieses Wochenende richtig gutes Wetter. In Vorbereitung auf unseren Wanderurlaub haben wir wieder eine Tour gemacht, die laut der Beschreibung im "Bergsteiger" eine "einfache Wanderung auf guten, markierten Wegen" sein sollte. Die Realistät sah leider völlig anders aus... Es waren am Ende mehr als 950 Höhenmeter und der gesamte Aufstieg war nur äußerst spärlich ausgeschildert und teilweise absolut weglos. Wir haben dann nach dem wohlverdienten Gipfelglück auf dem Wildalpjoch den Rückweg etwas abgekürzt und den Gipfel der Seewand ausgelassen.



Der steilste Teil des Aufstiegs ist geschafft:


Panorama von der Käserwand: Im Panorama-Viewer betrachten


Panorama vom Wildalpjoch, mit Wendelstein und Hochsalwand: Im Panorama-Viewer betrachten

Sonntag, 5. September 2010

Herbstfest 2010

Seit letzter Woche Samstag ist endlich wieder Wiesn in Rosenheim... Das Foto ist vom letzten Sonntag, unserer persönlichen Wiesn-Eröffnung zum Mittagessen. Mehr Infos zum Herbstfest gibt's auf der Herbstfest-Homepage.