Nebel, Nebel. Also schnell bei den Webcams geschaut, ob auf den Bergen die Sonne scheint und los geht's. Diesmal auf den Rosenheimer Hausberg: Hochries. Aber nicht mit der Seilbahn, sondern brav zu Fuß. Oberhalb von 1.000 Metern konnten wir endlich den kalten Nebel verlassen und die Sonne genießen. Auf der Hochries-Hütte ging's entsprechend zu, da viele Turnschuh-Touris mit der Seilbahn gekommen waren. Macht nichts, dafür war's sehr lecker.
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wanderung zum Breitenstein am 27.09.2014 (Tour 01/2014)
Ja, tatsächlich, es ist Ende September und wir schreiten zu unserer ersten Alpen-Tour in diesem Jahr. Der Sommer war mies (selbst in Irland besser als hier), aber der Herbst ist wettertechnisch in Ordnung.
Wir haben unsere Tour zum Breitenstein von 2008 wiederholt. Es waren unglaublich viele Leute unterwegs. Insbesondere beim Abstieg war relativ viel los. Vor 6 Jahren waren wir dort fast allein. Nun ja, diesmal war aber auch Almkirta auf der Bucheralm...
Wir haben unsere Tour zum Breitenstein von 2008 wiederholt. Es waren unglaublich viele Leute unterwegs. Insbesondere beim Abstieg war relativ viel los. Vor 6 Jahren waren wir dort fast allein. Nun ja, diesmal war aber auch Almkirta auf der Bucheralm...
Dienstag, 8. Juli 2014
Irland 2014: Dublin, Abreise (Tag 18)
Vor dem Abflug hatten wir noch einen halben Tag in der Stadt. Nach einer Umrundung des Custom Houses sind wir am Ufer des Liffey flaniert, unterbrochen von einem kurzen Regenguss. Danach quer durchs Trinity College, wo die Schlange an der Bibliothek (dort kann man einen Blick auf das berühmte Book of Kells werfen) draußen schon gute 50 Meter erreicht hatte. Nochmal durch die Fußgängerzone und das Mittagessen in flüssiger Form bei Starbucks geholt. Überhaupt bot der Tag nochmal typisch irisches Wetter: mehrere Regengüsse, danach Sonnenschein, dann wieder Wolken und alles von vorn.
| Custom House |
| Jeanie Johnston, Auswandererschiff |
| St. Stephen's Green |
| O'Connell Street |
Montag, 7. Juli 2014
Irland 2014: Dublin (Tag 17)
Der heutige Tag stand im Zeichen von Guinness. Wir haben, wie damals auch schon, das Guinness Storehouse besucht. Der Komplex besteht aus 7 Etagen, die man eine nach der anderen von unten nach oben durchläuft. Am Ende erreicht man die "Gravity Bar", wo man ein Pint auf Kosten des Hauses genießen darf, verbunden mit einem wunderbaren 360° Ausblick über Dublin. Die Ausstellungen im Storehouse wurden an einigen Stellen geändert. Es ist auffällig, dass ein großer Teil der Fläche jetzt durch mehr Erlebnis-Angebote, sowie ein Cafe und ein Restaurant belegt werden. Krönender Abschluß ist dann ein Besuch im Shop, denn nirgends sonst bekommt man die komplette Guinness-Kollektion.
Auf dem Weg in die Stadt haben wir noch ein wenig Kultur nachgeholt. Nach der St. Patrick's Cathedral und der City Hall haben wir uns die Prunkräume im Castle angeschaut. War alles sehr interessant. Danach noch einige Mitbringsel eingekauft und Abendessen geholt. Die Koffer sind jetzt fast komplett gepackt und die Bordkarten ausgedruckt. Morgen haben wir noch einen halben Tag in der Stadt, bevor es wieder zurück geht, leider.
Auf dem Weg in die Stadt haben wir noch ein wenig Kultur nachgeholt. Nach der St. Patrick's Cathedral und der City Hall haben wir uns die Prunkräume im Castle angeschaut. War alles sehr interessant. Danach noch einige Mitbringsel eingekauft und Abendessen geholt. Die Koffer sind jetzt fast komplett gepackt und die Bordkarten ausgedruckt. Morgen haben wir noch einen halben Tag in der Stadt, bevor es wieder zurück geht, leider.
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| Guinness Storehouse, Gravity Bar |
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| Guinness Storehouse, Ausblick aus der Gravity Bar auf Dublin |
| St. Patrick's Cathedral |
| Dublin Castle |
Sonntag, 6. Juli 2014
Irland 2014: Dublin (Tag 16)
Nach einem kräftigen Frühstück sind wir mit dem Bus in die Docklands gefahren. Zuerst die U2-Graffiti-Wall, dann Google mal von außen angeschaut und zu Fuß zurück ins Zentrum. Die Straßen und Geschäfte waren heute total voll. Riesige Menschenmassen haben sich über die Grafton Street, eine der Einkaufsstraßen, geschoben. Zwischendurch gab's mehrmals eine kalte Dusche von oben, zum Glück aber nicht sehr lange. Weiter quer durch Temple Bar (Vergnügungsviertel) und ein Stück entlangs des Flusses. Wir haben uns dann entschlossen, unsere Füße zu schonen und haben mit dem Hop-On-Hop-Off-Bus beide Touren gemacht, zuerst nochmal die Docklands komplett, dann die Stadtrunde. Das hat zusammen 2 Stunden gedauert. Zum Abschluß des Tages gab es heute All-You-Can-Eat-Buffett bei einem Imbiss mit Essen aus Pakistan, Indien und Bangladesch.
| U2 Graffiti Wall |
| Docklands |
| Häuser am Merrion Square |
| Temple Bar |
| Samuel-Beckett-Brücke |
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